Seilzugangstechnik
Auf teure Gerüste verzichten und Geld sparen: Wir seilen uns ab und kommen dorthin, wo sonst erst wochenlang gebaut werden muss.
Zugang über das Seil statt über das Gerüst
Bei der Seilzugangstechnik hängt der Höhenarbeiter in einem Gurt an zwei voneinander unabhängigen Seilen: einem Arbeitsseil, an dem er sich bewegt, und einem Sicherungsseil, das ihn hält, falls am ersten etwas versagt. Beide sind oben am Gebäude verankert. Werkzeug und Material hängen am Gurt.
Damit erreichen wir Stellen, an denen ein Gerüst unverhältnismäßig teuer oder schlicht nicht aufzustellen wäre: Giebel, Innenhöfe, schmale Grundstücke, Türme, Silos, Industrieanlagen.
Für Sie als Auftraggeber ändert sich am Ergebnis nichts. Nur der Weg dorthin ist ein anderer. Und der ist meist deutlich günstiger und erheblich schneller.
Warum das für Sie günstiger ist
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Keine Gerüstmiete
Ein Gerüst kostet Aufbau, Miete pro Woche und Abbau, auch an den Tagen, an denen niemand daran arbeitet. Bei einer kleinen Ausbesserung übersteigt das schnell die eigentliche Malerleistung.
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Schneller fertig
Kein Aufbau, kein Abbau, keine Genehmigung für ein Gerüst auf öffentlichem Grund. Wir sind am selben Tag oben, an dem wir kommen.
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Auch an schwierigen Stellen
Kein Platz für eine Hebebühne, kein tragfähiger Untergrund, ein Innenhof ohne Zufahrt: Wo Gerüst und Bühne aufgeben, kommen wir von oben.
FISAT Level 3, die höchste Stufe
Seilunterstützte Arbeitstechniken sind in Deutschland über den FISAT geregelt, den Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken. Er kennt drei Stufen. Sergej Kurevlev hat Level 3.
Level 3 ist die Stufe des aufsichtführenden Höhenarbeiters. Wer sie hat, darf auf einer Baustelle nicht nur selbst am Seil arbeiten, sondern auch andere Höhenarbeiter beaufsichtigen. Diese Qualifikation ergänzt seine Arbeit als Maler- und Lackierermeister.
Praktisch heißt das für Sie: Die Arbeit in der Höhe wird nicht zugekauft. Sie kommt vom selben Betrieb, der auch streicht.
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Fassadenarbeit am Seil, Werkzeug und Farbe hängen am Gurt. -
Auch an Anlagen, an die man anders nicht herankommt. -
Arbeitsseil und Sicherungsseil, unabhängig voneinander verankert.
Typische Einsätze
- Fassadenanstrich an hohen oder schlecht zugänglichen Gebäuden
- Ausbesserungen an Putz, Fugen und Anstrich, ohne alles einzurüsten
- Arbeiten an Giebeln, Türmen und über Innenhöfen
- Kontrolle und Begutachtung schwer erreichbarer Bauteile
- Industrieanlagen und technische Bauwerke
Ob Ihr Objekt dafür geeignet ist, lässt sich meist am Telefon klären. Wichtig sind Höhe, Zugang zum Dach und die Verankerungsmöglichkeiten oben.
Fassade, an die keiner rankommt?
Rufen Sie an und beschreiben Sie das Objekt. Wir sagen Ihnen, ob es per Seilzugang geht und was es kostet.
Termine nach Vereinbarung · Bad Brückenau und Umgebung